Die Bioresonanz kommt aus der Physik und basiert auf der Grundlage, dass alles in und um uns herum aus elektromagnetischen Schwingungen besteht. Sie wird auch Schwingungsmedizin genannt.
Dabei hat jedes Organ, jede Zelle, jede Bakterie, jedes Nahrungsmittel eine andere bestimmte Schwingung.
Diese Frequenzen wurden von Paul Schmidt in den 70er Jahren mühsam herausgefunden und sind bei jedem Menschen gleich. Ist etwas nicht in Ordnung, so verändern sich die Frequenzen/Schwingungen und wir können dieses z.B. mithilfe eines Tensors herausfinden und auch wieder korrigieren – wir nennen es harmonisieren.
Auch diese Behandlungsmethode ist in der Schulmedizin keine anerkannte Heilmethode.
Zur Harmonisierung stehen Behandlungsspektren zur Verfügung, die während einer Osteopathie-Behandlung gut zu integrieren sind. Dazu gehören z.B.:
Bei komplexeren Anliegen empfiehlt es sich, die Bioresonanz-Therapie einzeln zu buchen, da dann immer noch genauer getestet und individueller behandelt werden kann.
Hier sind einige Beispiele für diese Art der Anwendung:
… eigentlich alles, was man sich vorstellen kann, kann hiermit unterstützt werden.
Es ist absolut schmerzfrei.
Die Harmonisierung, gerade bei chronischen Leiden, sollte wiederholt werden. Dafür eignen sich am besten: