In heutiger Zeit ist unser Organismus vielen Belastungen ausgesetzt. Dazu gehören u.a. Pestizide, Parasiten, oftmals die Einnahme vieler Medikamente und anderen chemischen Stoffen, Feinstaub, Mikroplastik, Schwermetalle aber auch elektrische Strahlungen und emotionaler Stress.
Während einer Entgiftung ist es immer notwendig, den Organismus zu berücksichtigen. Gibt es ein Leakygut, funktionieren die Ausscheidungsorgane ausreichend (Niere, Leber, Darm)? Welches Bindemittel zum Ausscheiden eignet sich?
In meinen Augen ist die sanfteste und nebenwirkungsfreiste Art die Entgiftung über die Bioresonanztherapie.
Ansonsten gibt es außer Schwitzen durch Sport noch andere alltägliche Dinge, z.B.:
die uns helfen können, dass unsere Entgiftungsorgane wieder besser arbeiten können.
Ob und welche Art der Entgiftung bei Ihnen geeignet ist, darüber berate ich Sie gerne.
Kennen Sie das?
Das könnte eine Entgiftungsstörung sein, die erblich oder erworben und oft mit einer instabilen Halswirbelsäule kombiniert ist. Die Hämopyrrollaktamurie (HPU) führt zu chronischem Verlust von B6 (aktive Form), Zink und manchmal Mangan.
Da diese Stoffe für sehr viele Aufgaben wie z.B. Hormonbildung im Körper benötigt werden, ergeben sich zahlreiche unspezifische Symptome wie u.a. oben beschrieben.
Die HPU kann über einen Urintest z.B. der Firma Ganzimmun oder Keac nachgewiesen werden.
HPU ist wissenschaftlich noch nicht anerkannt.